2026 UPCOMING!! – 401.Logik+Wissenschaftstheorie

1. PHILOSOPHISCHER HINTERGRUND UND GEGENWÄRTIGE POSITIONEN

1.1 AUFGABENSTELLUNG UND ZIELSETZUNG DER Wissenschaftstheorie 
1.2 SCHON ARISTOTELES: ZUR HISTORISCHEN ENTWICKLUNG DER WISSENSCHAFTSTHEORIE
1.3 EIN BUNTES SPEKTRUM: POSITIONEN IN DER GEGENWÄRTIGEN WISSENSCHAFTSTHEORIE
1.3.1 Logischer Empirismus
1.3.2 Kritischer Rationalismus
1.3.3 Historische Wissenschafstheorie und Relativismus
1.3.4 Pragmatisch-epistemische Wissenschaftstheorie
1.3.5 Metaphysischer Realismus und Notwendigkeit
1.3.6 Strukturalistische Wissenschaftstheorie
1.3.7 Naturalismus und kognitive Wende
1.3.8 Radikaler Konstruktivismus versus hypothetisch-konstruktiver Realismus
1.3.9 Hermeneutik, Kritische Theorie, und das postmoderne Spektrum
1.4 WISSENSCHAFTSTHEORIE − NORMATIV ODER DESKRIPTIV?
1.4.1 Die normative und die deskriptive Position
1.4.2 Entstehungs- versus Rechtfertigungszusammenhang
1.4.3 Die Methode der rationalen Rekonstruktion

2. AUF DER SUCHE NACH GEMEINSAMEN GRUNDLAGEN ALLER WISSENSCHAFTEN
2.1 GEMEINSAME ERKENNTNISTHEORETISCHE ANNAHMEN DER WISSENSCHAFTEN
2.2 GEMEINSAME METHODOLOGISCHE MERKMALE DER WISSENSCHAFTEN
2.3 WISSENSCHAFTLICHE DISZIPLINEN UND IHRE KLASSIFIKATION
2.3.1 Klassifikation nach dem Gegenstandsbereich
2.3.2 Der Sonderstatus der Formalwissenschaften − mathematische Objekte als konzeptuelle Strukturen
2.3.3 Überprüfung des gemeinsamen Wissenschaftsmodells
2.3.4 Weitere Klassifikationen von Disziplinen
2.3.5 Die Frage der Einheitswissenschaft
2.4 DIE FRAGE DER WERTNEUTRALITÄT UND DAS ABGRENZUNGSPROBLEM
2.4.1 Werturteilsstreit und Positivismusstreit
2.4.2 Zweck-Mittel-Schlüsse und empirische Disziplinen mit praktischem Gehalt
2.4.3 Das Abgrenzungsproblem und seine Bedeutung
2.4.4 Wissenschaftsinterne versus wissenschaftsexterne Werte
2.4.5 Die Explikation der Wertneutralitätsthese
2.4.6 Wertbegründung − unter die philosophische Lupe genommen
2.5 WISSENSCHAFTLICHES SCHLIEßEN UND ARGUMENTIEREN
2.5.1 Deduktion und Induktion. Übersicht über Schlussarten
2.5.2 Popper und die Bedeutung des induktiven Schließens in den Wissenschaften
2.5.3 Abduktion und Schluss auf die beste Erklärung: induktiver Instrumentalismus und abduktiver Realismus
2.5.4 Monotone und nichtmonotone Schlüsse

3. DAS BEGRIFFLICHE INSTRUMENTARIUM: SPRACHE, LOGIK UND WAHRSCHEINLICHKEIT
3.1 SPRACHE: VON BEGRIFFEN ZU SÄTZEN
3.1.1 Klassifikation von Begriffsarten nach ihrem logischen Typ
3.1.2 Aus Begriffen werden Sätze: Syntax und Semantik
3.1.3 Logische Semantik. Übersetzungen zwischen logischer und mengentheoretischer Formalisierung*
3.1.4 Klassifikation von Begriffen nach ihrem Inhaltstyp
3.1.5 Klassifikation von Begriffen nach ihrem Abstufungstyp (Skalentyp)
3.2 VON SÄTZEN ZU FOLGEBEZIEHUNGEN
3.2.1 Klassifikation von Sätzen nach dem Inhaltstyp
3.2.2 Logische Wahrheit und deduktive Logik
3.2.3 Bedeutungskonventionen und definitorische Wahrheit
3.2.4 Herausforderungen an die logisch-definitorisch-synthetisch-Unterscheidung
3.2.5 Relevanz und Irrelevanz in logischen Schlüssen
3.3 WISSENSCHAFTSTHEORETISCHE TYPEN VON SÄTZEN UND SATZSYSTEMEN
3.3.1 Klassifikation von Satzarten nach ihrem Allgemeinheitsgrad
3.3.2 Generelle Sätze, Gesetzesartigkeit, Determinismus und Indeterminismus
3.3.4 Gehalt von Sätzen und Gehaltsarten
3.3.5 Verifikation, Falsifikation, Bestätigung und Schwächung
3.4 WAHRSCHEINLICHKEIT
3.4.1 Objektive (statistische) und subjektive (epistemische) Wahrscheinlichkeit
3.4.2 Mathematische Gesetze der Wahrscheinlichkeit
3.4.3 Formale Aufbauarten der Wahrscheinlichkeitstheorie*
3.4.4 Probleme des statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriffs
3.4.5 Probleme des subjektiven Wahrscheinlichkeitsbegriffs
3.4.6 Principal principle, Konditonalisierung, und Arten engster Referenzklassen*
3.4.7 Probabilistische Rechtfertigung deduktiven und unsicheren Schließens
3.4.8 Wahrscheinlichkeit, Akzeptanz und probabilistischer Gehalt
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4. WIE GELANGEN WIR ZU DATEN? ERFAHRUNG, BEOBACHTUNG UND MESSUNG
4.1 ZUR THEORIE(UN)ABHÄNGIGKEIT VON WAHRNEHMUNG UND BEOBACHTUNG
4.1.1 Beobachtungssätze sind Realsätze
4.1.2 Erfahrung ist theoriegeleitet
4.1.3 Wahrnehmung als unbewusster Konstruktions- und Interpretationsprozess
4.1.4 Mehr über visuelle Wahrnehmung aus kognitionspsychologischer Sicht
4.1.5 Zur Theorieabhängigkeit von wissenschaftlichen Beobachtungen im weiten Sinn
4.1.6 Theorieabhängigkeit und das Zirkularitätsproblem
4.1.7 Zur Sprach- und Kultur(un)abhängigkeit von Erfahrung
4.1.8 Bedeutungsholismus und Theorieabhängigkeit: das Quine-Problem
4.1.9 Zusammenfassung von Argumenten und Gegenargumenten
4.1.10 Definition theorieunabhängiger Beobachtungsbegriffe
4.2 EMPIRISCHE DISPOSITIONSBEGRIFFE
4.2.1 Carnaps Paradox und bilaterale Reduktionssätze
4.2.2 Definition von Dispositionsbegriffen durch gesetzesartige Generalisierungen
4.2.3 Dispositionsmerkmale versus theoretische Strukturmerkmale
4.2.4 Eine epistemologische Begriffshierarchie
4.3 METRISIERUNG UND MESSUNG: VON KOMPARATIVEN ZU QUANTITATIVEN DATEN*
4.3.1 Messskala und Messungenauigkeit
4.3.2 Geht das Qualitative verloren? Vorzüge der Quantisierung
4.3.3 Extensive versus intensive Größen
4.3.4 Extensive Metrisierung und ihre Voraussetzungen
4.3.5 Metrisierung intensiver Größen
4.3.6 Theoriegeleitete Metrisierung
4.3.7 Das Problem der Konstanz der gewählten Einheit
4.3.8 Nichtadditive Skalierungen: von der Ökonomie bis zur Relativitätstheorie
4.4 QUALITATIVE VERSUS QUANTITATIVE DATEN – DIE SOZIALWISSENSCHAFTLICHE METHODENKONTROVERSE
4.4.1 Phasen des sozialwissenschaftlichen Forschungsprozesses
4.4.2 Qualitativ versus Quantitativ − und was sich darunter verstehen lässt
4.4.3 Sprachliche Daten: zwischen Erfassung und Interpretation

5. AUF DEN SPUREN DES ALLGEMEINEN: GESETZESHYPOTHESEN UND IHRE EMPIRISCHE ÜBERPRÜFUNG
5.1 DIE RELEVANZBEDINGUNG
5.1.1 Relevanz von strikten Gesetzen
5.1.2 Relevanz von statistischen Gesetzen
5.1.3 Korrelationsmaße
5.2 DIE EMPIRISCHE ÜBERPRÜFUNG VON GESETZESHYPOTHESEN AUF WAHRHEIT UND RELEVANZ
5.2.1 Der strikte Fall: die Methode der Übereinstimmung und des Unterschieds
5.2.2 Methodische Induktion: die Findung von strikten Gesetzeshypothesen
5.2.3 Der statistische Fall: die Methode der Akzeptanz/Konfidenzintervalle und der Signifikanztests
5.2.4 Fehlerquellen in der statistischen Methode
5.3 KORRELATION UND KAUSALITÄT
5.3.1 Versteckte Variablen
5.3.2 Kausalrichtung
5.4 DIE ANWENDUNG STATISTISCHER HYPOTHESEN AUF DEN EINZELFALL
5.5 CP-GESETZE UND NORMISCHE GESETZE: IHR GEHALT UND IHRE ÜBERPRÜFUNG
5.6 THEORETISCHE VERTIEFUNG DER INFERENZ- UND TESTSTATISTIK*
5.6.1 Wahrscheinlichkeitsverteilungen für kontinuierliche Variablen
5.6.2 Die Likelihood-Intuition
5.7 SUBJEKTIVE RECHTFERTIGUNG STATISTISCHER TESTMETHODEN: BAYES-STATISTIK*
5.8 DIE FITTESTE KURVE: INFERENZ UND ÜBERPRÜFUNG QUANTITATIVER GESETZE
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6. AUF DEN SPUREN DES UNBEOBACHTBAREN: WISSENSCHAFTLICHE THEORIEN UND IHRE EMPIRISCHE BEWERTUNG
6.1 THEORETISCHE BEGRIFFE UND MULTIPLE ZUORDNUNGSGESETZE
6.2 DAS BEISPIEL DER NEWTONISCHEN PHYSIK
6.2.1 Drei Newtonschen Axiome
6.2.2 Der Theorienverband der klassischen Mechanik und seine Vereinheitlichungsleistung
6.2.3 Naturgesetze, Systembedingungen, und Differentialgleichungen
6.2.4 Konflikte mit der Beobachtung und Ad hoc Hypothesen
6.3 GRUNDLEGENDES ZUR THEORIENSTATIK: STRUKTUR WISSENSCHAFTLICHER THEORIEN
6.4 METHODISCHE MERKMALE (GUTER) WISSENSCHAFTLICHER THEORIEN
6.4.1 Systemcharakter, empirische Kreativität, Globalität und Vereinheitlichung
6.4.2 Holismus der Bedeutung, des empirischen Gehalts, und der Theorienüberprüfung (die Duhem-Neurath-Quine-These)
6.5 THEORIENNETZE UND ARTEN INTERTHEORETISCHER RELATIONEN
6.6 DAS BEISPIEL DER PIAGETSCHEN KOGNITIONSPSYCHOLOGISCHEN ENTWICKLUNGSTHEORIE
6.7 GRUNDLEGENDES ZUR THEORIENDYNAMIK
6.7.1 Das Lakatos-Modell der Theorienrevision
6.7.2 Theorienbewertung, Theorienvergleich und Theorienfortschritt
6.8 DAS BEISPIEL DER ADORNO-MILGRAMSCHEN THEORIE DES AUTORITÄREN CHARAKTERS
6.9 UNTERSCHIEDE ZWISCHEN DEN PHYSIKALISCHEN THEORIEN UND THEORIEN ‘HÖHERER’ WISSENSCHAFTEN
6.9.1 Naturgesetze versus Systemgesetze
6.9.2 Geschlossene versus offene Systeme
6.9.3 Normalfallhypothesen und evolutionäre Systeme
6.9.4 Idealisierung und Approximation in physikalischen Theorien
6.10 DIE INSTRUMENTALISTISCHEN UND DIE REALISTISCHE THEORIENAUFFASSUNG
6.11 THEORETISCHER BEGRIFFE − UNTER DIE LOGISCHEN LUPE GENOMMEN*
6.11.1 Craig-Elimination
6.11.2 Ramsey-Satz − instrumentalistisch und realistisch gedeutet
6.11.3 Carnaps globales Bedeutungspostulat
6.11.4 Definition durch definite Deskription nach Lewis
6.11.5 Das semantische Zirkularitäts- und Inkommensurabilitätsproblem und seine Lösung durch den Ramsey-Satz
6.11.6 Kriterien der Theoretizität
6.12 ALLGEMEINE THEORIEN DER BESTÄTIGUNG*
6.12.1 Hypothetisch-deduktive Bestätigung und deduktive Relevanz
6.12.2 Subjektiv-probabilistische Bestätigungstheorien
6.12.3 Die Goodman-Paradoxie

7. AUF DER SUCHE NACH URSACHEN: ERKLÄRUNG, VORAUSSAGE, GESETZESARTIGKEIT UND KAUSALITÄT
7.1 DAS DEDUKTIV-NOMOLOGISCHE MODELL DER ERKLÄRUNG
7.2 ERKLÄRUNG VERSUS VORAUSSAGE UND BEGRÜNDUNG
7.2.1 Voraussagen ohne Erklärungswert
7.2.2 Kausalität und Gesetzesartigkeit im Erklärungsrahmen
7.2.3 Erklärungen ohne prognostische Funktion
7.2.4 Die Bedingung der prognostischen Funktion
7.2.5 Instabilität, Chaos und Stabilität: Zum Verhältnis von Voraussagbarkeit und Kausalerklärung in deterministischen Systemen
7.2.6 Irrelevanz und Redundanz − die logischen Probleme von DN-Argumenten
7.2.7 Zusammenfassende Modelle der DN-Erklärung und DN-Begründung
7.3 PROBABILISTISCHE ERKLÄRUNGSMODELLE
7.3.1 Induktiv-Statistische Erklärungen nach Hempel
7.3.2 Die Bedingung der maximalen Bestimmtheit
7.3.3 Bedingungen an den Wahrscheinlichkeitswert: konfligierende Intuitionen
7.4 NORMISCHE ERKLÄRUNGEN UND DAS VERSTEHEN VON HANDLUNGEN UND ÄUßERUNGEN
7.5 GESETZESARTIGKEIT*
7.5.1 Gesetzesartigkeit im weitere Sinn und kontrafaktische Konditionalsätze
7.5.2 Gesetzesartigkeit im engen Sinn und raumzeitliche Universalität
7.5.3 Physikalische Symmetrieprinzipien und die Maxwell-Bedingung
7.5.4 Physikalische Notwendigkeit
7.5.5 Der Vereinheitlichungsansatz
7.5.6 Unabhängiges theoretisches Möglichkeitswissen
7.6 KAUSALITÄT*
7.6.1 Singuläre und generelle Kausalanalyse
7.6.2 Kausale Präemption und Überdetermination
7.6.3 Kausale Prozesse
7.6.4 Kausale Graphen und probabilistische Kausalanalysen

7.6.5 Der interventionistische Ansatz

7.6.6 Kausalität und die Richtung der Zeit

7.6.7 Reduktion von koexistenzieller Kausalität auf sukzessive Kausalität
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DEFINITIONEN, MERKSÄTZE, BEISPIELE/HERVORHEBUNGEN UND ABBILDUNGEN

1.1 Was ist Logik?

1.2 Paradigmen der Logik

1.3 Klassische Logik vs. nichtklassische Logiken

1.4 Angewandte Logiken („Philosophische Logiken”)

1.5 Darstellungsformen der Logik

1.6 Philosophie der Logik

2 Philosophie der klassischen Aussagenlogik

2.1 Philosophie der Syntax 1: Kodex(WFF)

2.1.1 Grundzeichen

2.1.2 Zeichenreichen

2.1.3 Basisformregeln

2.1.4 Die polnische Notation & die Baumstruktur von Ausdrücken bzw. Formeln

2.1.5 Unsere ersten Kodizes: Kodex(WFA), Kodex(WFF), Kodex(WFT) in der Zusammenfassung

2.2 Philosophie der Semantik der klassischen Aussagenlogik: Kodex(SEM)

2.2.1 Interpretation der Variablen (Elementarsätze)

2.2.2 Interpretation der Elementarsätze im Kontext von Formeln

2.2.3 Interpretation der Junktoren als Wahrheitsfunktionen

2.2.4 Wahrheit, Allgemeingültigkeit und semantische Folgerung

2.2.5 Typen hinreichender und notwendiger Bedingungen

2.2.6 Zur logischen Kraft von Thesen

2.3 Zur Philosophie der Syntax 2: Hilbert-Kalküle als Kodex(AX)

2.3.1 Das System 𝔸𝟏

2.3.2 Das System 𝔸𝟐 und seine Äquivalenz mit 𝔸𝟏

2.3.3 Interne und externe Beziehungen zwischen Kodizes

2.4 Was ist das Wesen von „𝒑”?

2.5 Philosophie der Zeichen und Graphenlogiken von Peirce

2.6 Zur Pluralität von Negationen in einer um Junktorenvariablen erweiterten Sprache der klassischen Aussagenlogik

3 Philosophie ausgewählter nichtklassischer Aussagenlogiken

3.1 Philosophie mehrwertiger Aussagenlogiken

3.2 Philosophie intensionaler Aussagenlogiken

3.2.1 Kodex(WFF–IAL)

3.2.2 Kripkes Basismodell: Ein semantischer Kodex

3.2.3 Das axiomatische System 𝕂 als Basissystem normaler intensionaler Aussagenlogiken

3.2.4 Axiomatische und semantische Erweiterungen des Systems 𝕂

3.2.5 Anwendungsmöglichkeiten normaler intensionaler Logiken

3.2.6 Konservative und nichtkonservative Schlussregeln

3.2.7 Zeitlogiken als bimodale normale intensionale Aussagenlogiken

3.2.8 Nichtnormale intensionale Aussagenlogiken

3.3 Philosophie der intuitionistischen Aussagenlogik

3.3.1 Heytings Axiomatisierung der intuitionistischen Aussagenlogik

3.3.2 Eine Kripke-Semantik für die intuitionistische Aussagenlogik

3.3.3 Intuitionistische Beweise und Widerlegungen

3.3.4 Intuitionistische vs. klassische Aussagenlogik

3.4 Relevanzlogiken

3.4.1 Die assertorische Syllogistik als Relevanzlogik

3.4.2 Entailments ersten Grades (First Degree Entailments)

4 Philosophie der klassischen Prädikaten- und Quantorenlogik

4.1 Philosophie der klassischen Prädikatenlogik ohne und mit Identität

4.1.1 Der aristotelische Vorschlag zur logischen Form von Elementarsätzen

4.1.2 Der moderne Vorschlag zur logischen Form einfacher Sätze

4.1.3 Zur logischen Ununterscheidbarkeit von Welt und Wirklichkeit bzw. von Sein und Nichts

4.1.4 Identität als Gestaltgleichheit

4.1.5 Identität als Prädikatkonstante

4.1.6 Zur logischen Form quantifizierter Sätze

4.1.7 Kodizes der Quantorenlogik erster Stufe

4.1.8 Die Konstruktion von Gegenbeispielen

5 Resümee: Netzwerk logischer Theorien aus philosophischer Gesamtperspektive

6 Weiterführende Literatur mit Kommentaren

7 Musterlösungen zu den Aufgaben

8 Liste verwendeter Zeichen, Abkürzungen und Kennungen

9 Fachwortverzeichnis

10 Personenverzeichnis

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