Die Interaktionsmodi von Großen Sprachmodellen (LLMs): die vier Autonomie-Stufen

Der Film behandelt die verschiedenen Interaktionsmodi von LLMs und hebt vier aufeinander aufbauende Stufen der Autonomie hervor. Er vergleicht diese Modi von der einfachsten Form bis hin zu hochkomplexen Agentenstrukturen. Hier eine klare Übersicht:

  1. Einfache direkte Verbindung (niedrigste Autonomie):
    Das Modell reagiert sofort und direkt auf eine Benutzeranfrage, ohne weitere Integrationen.
  2. Proxy-Agenten (erhöhte Autonomie):
    Diese Agenten verbinden das Modell mit externen Tools, z. B. Bildgeneratoren, um erweiterte Funktionen nahtlos anzubinden.
  3. Aktive Assistenten (mittlere Autonomie):
    Sie rufen externe Funktionen ab, fordern aber zunächst eine Bestätigung durch den Benutzer ein – etwa bei einer Wetterabfrage.
  4. Autonome Agenten (höchste Autonomie):
    Diese arbeiten unabhängig, treffen interne Entscheidungen und erledigen Aufgaben eigenständig, z. B. das Filtern und Sortieren wichtiger E-Mails, ohne Rücksprache mit dem Benutzer.

Visualisiert ist hier die schrittweise Entwicklung von LLMs: Von der reinen Abfrage-Antwort bis hin zu komplexer, selbstständiger Entscheidungsfindung in KI-Systemen.

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